Van der Bellen enthüllt auf Ö3 "traumatisches Erlebnis"

Alexander Van der Bellen
Alexander Van der Bellenpicturedesk.com
Bundespräsident Alexander Van der Bellen verriet im "Ö3-Weihnachtswunder", wie er heuer Weihnachten verbringt.

Weihnachten steht heuer ganz im Zeichen der Corona-Krise. Das Fest am 24. Dezember wird in vielen Familien anders stattfinden, als sonst. Auch beim österreichischen Bundespräsidenten.

"Normalerweise ist es ein Kommen und Gehen von Freunden und Verwandten, aber heuer ist alles anders. Wir werden nur in sehr, sehr kleinem Familienkreis feiern", erklärte Van der Bellen auf "Ö3".

"Einmal hab ich gekocht und konnte es selber nicht essen"

Was es zu essen gibt, ist noch nicht bekannt. Er selbst kocht nicht, dabei erzählte er von einem "traumatischen" Erlebnis aus seiner Jugend. "Einmal hab ich gekocht zu Weihnachten am Kaunerberg. Ich wollte etwas Fleischartiges machen, aber ich konnte es selber nicht essen", lachte der Bundespräsident.

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Beim Weihnachtsbaum hat sein Vater immer großen Wert darauf gelegt, dass der Baum dicht sein muss und Van der Bellen und seine Geschwister waren stundenlang damit beschäftigt Nüsse zu vergolden, die auf den Baum gehängt wurden. "Ein paar davon hab ich noch."

Angesprochen auf die Corona-Krise meinte der 76-Jährige, dass er sich noch gut an die 50er Jahre im Kaunertal erinnern könne: "Die Leute waren so arm, verglichen damit, können wir mit der Corona-Krise locker umgehen. Aber natürlich hilft das wenig, wenn die Menschen jetzt gerade ihren Job verloren haben. Jetzt muss man ihnen helfen."

Einen besonderen Weihnachtswunsch hat Van der Bellen nicht. Sein Liedwunsch für die Spende war der Song "Heast as net" von Ina Regen und Conchita.

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