Vanessa Mai gibt sich selbst die Schuld am Unfall

Die Schlagersängerin ist bei ihrem Bühnenunfall am Wochenende laut ihren Ärzten mit einem blauen Auge davongekommen.

Am Dienstagabend meldete sich die 25-Jährige in einem längeren Statement bei ihren Fans. Drei Tagen nach dem Bühnenunfall durfte sie die Speziakklinik verlassen, schonen muss sich allerdings auch weiterhin.

Denn nach Abschluss aller Untersuchungen steht nun fest, was genau zu dem Unfall bei den Proben geführt hat. Die starken Rückenschmerzen wurden durch enormen Druck der Wirbel auf die Bandscheiben verursacht. "Die gequetschten Bandscheiben und Rückenwirbel sind geschädigt, können aber durch zielführende Rehabilitation wieder so hergestellt werden, dass keine dauerhaften Beeinträchtigungen im Bewegungsapparat der Patientin anzunehmen sind", heißt es von den Ärzten.

Allein meine Schuld

"Ich verstehe nun noch viel mehr, warum es zu dieser extremen Schmerzattacke und dem Blackout kam", schreibt Mai dazu auf Facebook und nimmt sich selber in die Verantwortung für das Geschehene. "Was passiert ist, ist allein meine Schuld. Wir alle sollten viel öfter auf die Signale unseres Körpers hören, denn die kann niemand anders hören".

Wie es nun genau weitergehen wird, steht zur Stunde noch nicht fest. Fix ist, dass Mai in den nächsten Tagen ein spezielles Training unter orthopädischer und pysiotherapeutischer Leitung antreten wird, um ihre Rückenmuskulatur zu stärken.

Doch unterkriegen lassen will sich Mai mit Sicherheit nicht. "Mit Hilfe von Spezialisten arbeite ich bereits konzentriert daran, im wahrsten Sinne gestärkter als zuvor wieder auf der Bühne stehen zu können", gibt sie sich kämpferisch. (baf)

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