"Es war ein völlig verdienter Sieg, sehr schade, dass wir dazu einen Elfmeter in der letzten Sekunde brauchen", sagt Schmid bei Sky und spricht eine Fehlentscheidung von Schiedsrichter Julian Weinberger an.
Der 2:2-Ausgleich von Tirol durch Nik Prelec hätte aufgrund einer Abseitsstellung nicht zählen dürfen. Doch der VAR funktionierte nicht richtig, es konnte keine kalibrierte Linie gezogen werden.
Schiedsrichter Weinberger klärt auf: "Der Torschütze hat mit seinem Körper den Fuß des Verteidigers verdeckt. Es war technisch nicht möglich eine kalibrierte Linie zu ziehen. Wenn die Szene technisch nicht aufgeklärt werden kann, bleibt die Entscheidung am Spielfeld stehen."
Das ärgert Schmid maßlos: "Wozu geben wir so viel Geld aus? Und dann funktioniert das Ding nicht! Das ist schon bitter."
Am Ende durfte er mit seinen Wolfsbergern aber doch noch jubeln. Rapid-Leihgabe Bernhard Zimmermann versenkte einen Last-Minute-Elfer zum 3:2-Sieg.