Vassilakou findet Kritik an Kosten "verlogen"

Bild: Hertel

Im Streit um die MaHü wird weiter scharf geschossen. Während Maria Vassilakou die Kosten von 3 Mio. Euro für Infokampagnen und Befragung verteidigt, nennt die VP das "eine Zumutung".

verteidigt, nennt die VP das "eine Zumutung".

"In Summe knapp 3 Mio. Euro für Öffentlichkeitsarbeit zur Befragung Mariahilfer Straße sind ein Schlag ins Gesicht der Wiener Steuerzahler", tobt VPBoss Manfred Juraczka. "Direkte Demokratie kostet Geld. Ich halte nichts von der Verlogenheit derjenigen, die ständig nach Befragungen schreien und dann die Kosten als Verschwendung kritisieren. Der ÖVP ist nichts zu billig", schießt Wiens Vize-Chefin Maria Vassilakou zurück.

Die Opposition habe sich immer viel Information zu diesem großen Projekt gewünscht. Dem sei man nachgekommen. Zugegeben, es läppert sich: Bereits 2013 bekam Vassilakou ein Werbebudget von 1,5 Millionen Euro (350.000 noch im Topf). Zusätzliche 100.000 gingen an eine Werbeagentur. Jetzt kommen Kosten für die Befragung von 850.000  von der Stadt plus 566.000  für die Durchführung für die Bezirke hinzu. Macht ein Budget von rund 3 Mio ! 1,2 Mio.  liegen zusätzlich für 2014 als jederzeit abrufbare Reserve bereit.

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