Vassilakou sagt "Nein" zu neuem Radhighway

Zwei statt drei Spuren für Autos, dafür eine Radhauptroute bis zum Rathaus - das wünschen sich SPÖ und Grüne in Alsergrund für die Hörlstraße. Die grüne Verkehrsstadträtin erteilt dem eine Absage.

Zwei statt drei Spuren für Autos, dafür eine Radhauptroute bis zum Rathaus – das wünschen sich SPÖ und Grüne in Alsergrund für die Hörlstraße. Die grüne Verkehrsstadträtin erteilt dem eine Absage.

Nach Tempo 30 jetzt auch noch eine Fahrspur weniger in der Hörlgasse? Die Mehrheit im Bezirk ist dafür, eine Machbarkeitsstudie gibt grünes Licht. Aber ausgerechnet die grüne Verkehrsstadträtin , selbst passionierte Radfahrerin, steht auf der Bremse – und lehnt den Antrag ab. Grund: "Das Hauptradwegenetz in der Gegend ist dicht genug."

Vize-Bezirksvorsteher Thomas Liebich (SPÖ) ist enttäuscht: "Die neue Route wäre ein schöner Radweg-Lückenschluss vom 2. Bezirk bis zum Rathaus." Ebenfalls eine Absage erhielt nun der rot-grüne Antrag, die Maria-Theresien-Straße zur 30er-Zone zu machen. "Laut MA 46 ist das nicht sinnvoll", so Liebich. Aus dem Büro Vassilakou heißt es: "Die Angelegenheit lag noch nicht auf unserem Tisch, wir werden uns das anschauen." Die Anrainer können also noch hoffen – und die Autofahrer zittern.

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