Vater gesteht Doppelmord an Töchtern

Ersten Informationen zufolge kam es in Längenfeld bei Sölden zu einem Doppelmord an zwei Kindern. (28. Dezember 2020)
Ersten Informationen zufolge kam es in Längenfeld bei Sölden zu einem Doppelmord an zwei Kindern. (28. Dezember 2020)Zeitungsfoto.at
Im Fall der zwei getöteten Mädchen bei Imst, liegt nun ein Geständnis vor. Der Vater (28) gab zu, die beiden Kinder ermordet zu haben. 

Noch immer steht Tirol unter Schock. Der Fall der zwei getöteten Kleinkinder in Längenfeld (Bezirk Imst) dürfte geklärt sein. Der dringend tatverdächtige Vater der Mädchen (28) gestand während der polizeilichen Einvernahme die Tat. Als Motiv gab der 28-Jährige an, beruflich und privat überfordert gewesen zu sein. Das berichtete LKA-Leiterin Katja Tersch gegenüber der APA und dem ORF. Schon im Vorfeld des Geständnisses war klar, dass die beiden Mädchen durch Ersticken bzw. Erwürgen ums Leben gekommen waren.

Weil der 28-Jährige nach der Tat am Montagnachmittag noch versucht hatte, sich selbst das Leben zu nehmen, war eine Einvernahme erst im Laufe des Dienstags möglich. Noch zu den Mittagsstunden hieß es, dass derzeit keine Angaben zum Motiv gemacht werden könnten. Die Mutter der Töchter war zum Tatzeitpunkt arbeiten. Weil sie den 28-Jährigen telefonisch nicht erreichen konnte, verständigte sie ihre Schwester. Diese machte am Tatort die erschreckende Entdeckung. 

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