Für einen Vater in der japanischen Provinz Hyogo klickten am Dienstag die Handschellen: Der Mann hütete während seine Frau zur Arbeit ging, zu Hause den gemeinsamen acht Monate alten Buben.
Dann das Drama: Als das Kind zu weinen begann und nicht mehr aufhörte, holte der Vater sein Luftdruckgewehr und schoss damit auf das Kind!
Mutter fand Kind blutend zu Hause
Als am Abend die Mutter heimkehrte, bemerkte sie die blutenden Wunden im Gesicht, brachte den Buben sofort ins Krankenhaus. Die zuständigen Ärtze schöpften wegen der Art der Verletzungen sofort verdacht und alarmierten die Polizei. Im Vehör soll der Vater die Tat gestanden haben, er wurde wegen Verdachts der Körperverletzung verhaftet.
Erst kürzlich sorgte ein Vater in China für Wirbel: Er hatte seine Tochter in den Müll geworfen, weil er glaubte, dass Neugeborene sein unheilbar krank. Eine Frau fand das Baby, es wurde gerettet.
(isa)