PROJEKTNAME: Orangenleder
UNTERNEHMEN: Design für die Umwelt (Privatprojekt/Studentin)
KATEGORIE: Zivilgesellschaft
THEMENBEREICH: Recycling
TEILNEHMERZAHL: 1
PROJEKTSTART: 2021
STATUS: Abgeschlossen
REGION: Marchtrenk/Oberösterreich
WIRKUNGSFELD: In- und Ausland
INSTITUTIONALISIERT: Informell
KONTAKTPERSON & PROJEKTTRÄGER: Karina Weger
– Minderung der CO² Emissionen, die durch die Haltung von Vieh für Leder anfallen
– veganer Ersatz für Leder
– kunststoffartiges Material welches biologisch vollkommen abbaubar ist
– Orangenschalenabfall verwertet
– getrocknet und geschreddert und mithilfe von pflanzlichem Glycerin, Sodium Alginat und Calcium Chlorid in kunststoffähnliche Substanz verwandelt
– mittels Anleitung wäre es möglich, dass Menschen sich selbst Orangenleder zuhause herstellen und Lederverbrauch die Stirn bieten
Im Vergleich zu Kombucha (andere Art von veganem Leder), riecht das Orangenleder gut und es ist auch robuster. Zudem lässt es sich bügeln (!) und gut schneiden.
Ja.
Ich habe im Internet zum Thema Bioplastics recherchiert.
Ja, auch im Ausland. Es benötigt ausreichend Platz zum Trocknen der Masse.