21 Tote bei Busunglück in Mexiko

Während einer Pilgerfahrt ist im Osten von Mexiko ein Bus mit einem Lastwagen kollidiert und in Flammen aufgegangen.

Bei einem Busunglück im Osten von Mexiko sind am Mittwoch 21 Menschen ums Leben gekommen, 30 weitere wurden verletzt. Der Reisebus war auf einer kurvigen Straße im Bundesstaat Veracruz mit einem Lastwagen zusammengestoßen und in Brand geraten.

17 Businsassen sowie zwei Menschen im Lastwagen starben, wie der örtliche Zivilschutz am Mittwoch mitteilte. Zwei weitere Menschen erlagen den Angaben zufolge später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Die Busreisenden waren auf einer katholischen Pilgerfahrt.

Mehrere Opfer verbrannt

Ein Sprecher der vom Unfall betroffenen Gemeinde Maltrata erklärte, dass mehrere Opfer verbrannt seien. Bilder des Fernsehsenders Televisa zeigten, wie der auf die Seite gekippte Bus in Flammen steht.

Aufgrund des Rettungseinsatzes wurde die Landstraße für den Verkehr gesperrt. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Möglicherweise hatten die Bremsen des Lastwagens versagt.

Bei den Passagieren des Reisebusses handelte es sich um Pilger aus dem Bundesstaat Chiapas im Süden des Landes. Sie hatten die Basilika der Jungfrau von Guadalupe in Mexiko-Stadt besucht und waren auf dem Heimweg, wie Weihbischof Salvador González mitteilte.

(chk/sda)

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