Verein bietet Greta einen Esel zur Weiterreise an

Nach ihrer Ankunft in Lissabon will Greta Thunberg weiter zur Klimakonferenz nach Madrid reisen. Ein spanischer Verein bot ihr dafür einen Esel an.
Greta Thunbergs zweiter Transatlantik-Törn hat knapp drei Wochen gedauert. Ihr Schiff hat am Dienstag kurz vor 14 Uhr im Hafen von Lissabon angelegt. Nun geht die Reise nach Madrid. Dort will Thunberg an der Weltklimakonferenz teilnehmen. Ein religiöser Nachbarschaftsverein aus der spanischen Gemeinde Talavera de la Reina hat ihr für die Reise einen Esel angeboten.

Unsere Vorfahren haben dieses Fortbewegungsmittel benutzt und es war das umweltfreundlichste überhaupt", schreibt der Verein auf Facebook. Und: "Wir sind uns der Wichtigkeit bewusst, die Welt für die Situation der Umwelt zu sensibilisieren und schließen uns Thunbergs Kampf an". Dazu gab es ein Foto eines offenbar vom Verein aufgezogenen Esels zu sehen.



Die junge Schwedin Greta Thunberg war zuvor unter anderem für die in Santiago de Chile geplante Weltklimakonferenz nach Amerika gereist, die dann wegen der Proteste in Chile jedoch nach Madrid verlegt wurde. Deshalb segelte Thunberg zurück. Sie hofft, sowohl bei der Konferenz als auch bei einem großen Klimaprotest in der spanischen Hauptstadt am Freitag dabei zu sein.

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