Vergewaltiger: Große Aufregung um Urteil

Oder ersten Verhandlung erhielt der Iraker noch sieben Jahre Haft
Oder ersten Verhandlung erhielt der Iraker noch sieben Jahre HaftBild: zVg
Nach der Reduktion der Haft für einen Vergewaltiger auf vier Jahre gehen bei den "Heute"-Lesern die Wogen der Empörung hoch!
Schon kurz nachdem "heute.at" den Beitrag veröffentlichte, gingen bei unseren Lesern die Wogen der Empörung hoch. Der Hintergrund: Ein irakischer Flüchtling war wegen der Vergewaltigung eines 10-jährigen Buben im Jahr 2015 im Wiener Theresienbad ursprünglich zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, nun hat der Oberste Gerichtshof die Strafe dramatisch auf nur vier Jahre reduziert.

Flut an Protesten!

Leser-Kommentator "Max" schreibt dazu: "Absurd! Vier Jahre für die Vergewaltigung eines 10Jährigen! Das ist unverzeihlich und absolut grauenhaft! Im Irak würde er wahrscheinlich gesteinigt werden…"

"Der Karl" empört sich ähnlich mit den Worten: "Das ist eine Verhöhnung des Opfers sondergleichen. Diejenigen, die dieses Urteil zu verantworten haben, gehören ihres Amtes enthoben.

Zurück in die Heimat!

"Ingrid" reagiert noch schärfer: "Alle Straftäter gehören auf der Stelle in ihre Heimatländer abgeschoben! Egal, welche Strafe sie dort zu erwarten haben!" Das Posting von "Ichhalt" fordert: "Wer sich an Kindern vergreift, hat kein Recht auf Strafmilderung. Die Justiz ist blind geworden!" Und ein weiterer Leser notiert zum Höchsturteil, das bereits in Rechtskraft ist, einfach nur: "Geht's noch?!"

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