Vergewaltiger Robinho? "Leider gibt es Feministinnen"

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Brasilien-Star Robinho holt die Vergangenheit ein! Zu seiner Rolle in einer Gruppenvergewaltigung kommen Details ans Licht. Er gibt sich uneinsichtig.

2013 soll Robinho an einer Gruppenvergewaltigung beteiligt gewesen sein. Er wurde in erster Instanz 2017 zu neun Jahren Haft verurteilt, ging jedoch in Berufung. Der Prozess läuft noch immer, Robinho gilt daher offiziell als unschuldig.

Doch dann wurden Details bekannt, unter anderem Chatprotokolle der beteiligten Personen. Die Konsequenz: Robinhos Wechsel zu Santos platzte. Dort sollte er symbolisch 1500 Real (etwa 230 Euro) bekommen, der Klub garantierte ihm aber schon nach zehn Einsätzen einen Bonus von 300.000 Real (etwa 45.000 Euro). Doch weil mehrere Sponsoren absprangen, wurde es trotz der bereits erfolgten Vertragsunterzeichnung nichts mit dem Wechsel

Was sagt Robinho selbst zu den Vorwürfen? Im Exklusiv-Interview mit "UOL Esporte" teilt er aus: "Leider gibt es diese feministischen Bewegungen da draußen", meint er. "Viele von denen sind, auf gut Portugiesisch gesagt, ja nicht einmal Frauen."

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