Vergewaltigungsvorwurf – Prinz Andrew muss vor Gericht

Prinz Andrew 
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Knalleffekt bei den Royals! Prinz Andrew könnte nun doch noch wegen seines Sex-Skandals belangt werden. Ein Zivilprozess steht an.  

Für Prinz Andrew könnte es nun sehr rasch sehr eng werden. Gegen den 61-Jährigen steht der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum – er muss sich bald einem Zivilprozess stellen. Ein Antrag auf Klageabweisung, den der Duke of York eingebracht hatte, wurde von einem US-Gericht abgelehnt.

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Die 38 Jahre alte Virginia Giuffre erhob Vorwürfe gegen Prinz Andrew, denen zufolge sie im Rahmen der Machenschaften von Jeffrey Epstein und der kürzlich verurteilten Ghislaine Maxwell von Prinz Andrew missbraucht worden sei. Epstein und seine Komplizin Maxwell sollen die damals erst 17-Jährige zum Sex mit dem Royal gezwungen haben, hieß es in Giuffres Aussage.

Der US-Richter Lewis Kaplan wies einen Antrag auf Klageabweisung, den Prinz Andrew eingebracht hatte, zurück. Das ging am Mittwoch aus einem Gerichtsdokument hervor, das publik wurde. Die Klägerin Virginia Giuffre schloss im Jahr 2009 einen Vergleich mit dem US-Multimillionär Jeffrey Epstein. Dieser schützt Prinz Andrew jedoch nicht vor dem Prozess, der nun ansteht.

Prinz Andrew bestritt alle Vorwürfe gegen ihn bisher immer vehement. In einem BBC-Interview, das ihn entlasten hätte sollen, verstrickte er sich in Widersprüche. Prinz Andrews Image litt seit Lautwerden der Vorwürfe enorm.

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