Ein zehn Monate alter Bub ist Anfang der Woche mit einer Kokainvergiftung in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Das wurde am Samstag bekannt. Der Bub ist mittlerweile wieder wohlauf und befindet sich bei Pflegeeltern.
Ein zehn Monate alter Bub ist Anfang der Woche mit einer Kokainvergiftung in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Das wurde jetzt erst am Samstag bekannt. Der Bub ist mittlerweile wieder wohlauf und befindet sich bei Pflegeeltern.
Dienstagabend habe die Mutter des Buben die Rettung gerufen, da ihr Sohn unter schweren Krämpfen gelitten habe. Ein Polizeisprecher bestätigte einen Bericht der "Tiroler Tageszeitung". Das Baby wurde in die Klinik Innsbruck gebracht. Dort stellte sich heraus, dass es Kokain verschluckt hatte. Wie das passiert ist, untersucht die Kriminalpolizei.
Noch müssen die Mutter sowie eine weitere Frau, die zu dem Zeitpunkt in der Wohnung war, befragt werden. Sie gab gegenüber den Beamten an, dass das Kind ein weißes Pulver gefunden und geschluckt habe. Laut einem Kliniksprecher geht es dem Kind wieder gut und es konnte bereits entlassen werden. Das Jugendamt brachte den Buben vorübergehend bei einer Pflegefamilie unter.