Vergleich im Swarovski-Gerichtsstreit

Bild: THOMAS BOEHM

Wie das Magazin "trend" berichtet, könnte Paul Swarovski im Zuge einer familieninternen Einigung "über 30 Mio. Euro erhalten". Er war im vergangenen Jahr als Geschäftsführer der Tochterfirma Swarovski Energy abgelösten worden und ging dagegen arbeitsrechtlich vor.

Wie das Magazin "trend" berichtet, könnte Paul Swarovski im Zuge einer familieninternen Einigung "über 30 Mio. Euro erhalten". Er war im vergangenen Jahr als Geschäftsführer der Tochterfirma Swarovski Energy abgelösten worden und ging dagegen arbeitsrechtlich vor.

Im Zentrum des Vergleichs würden aber nicht die arbeitsrechtlichen Ansprüche stehen, sondern die von der Konzernleitung angestrebte Ablöse von Paul Swarovski als persönlich haftender Gesellschafter der D. Swarovski KG, berichtete das Magazin unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen.

Weder Paul Swarovski noch die Konzernverantwortlichen wollten sich gegenüber dem "trend" mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren äußern.

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