Verlängerung der S3: Der Weiterbau kann 2017 beginnen

Bild: ASFINAG

Aufatmen in den Gemeinden zwischen Hollabrunn und Guntersdorf (Hollabrunn). Das Ende der täglichen Belastung durch den Schwerkehr durch die Orte hat bald ein Ende. Die positiven Bescheide für den Naturschutz und Straßenrecht sind da.

Aufatmen in den Gemeinden zwischen Hollabrunn und Guntersdorf (Hollabrunn). Das Ende der täglichen Belastung durch den Schwerverkehr durch die Orte hat bald ein Ende. Die positiven Bescheide für den Naturschutz und Straßenrecht sind da.
Eine kleine Hürde muss aber noch genommen werden, der Naturschutzbescheid muss sechs Wochen in den Gemeindeämtern ausgehängt werden. "Aber da sollte nichts mehr passieren," ist Ortschef und Landtagsabgeordneter Richard Hogl (VP) aus Wullersdorf überzeugt und sagt, "ein großes Dankeschön an Landeshauptmann Erwin Pröll. Er hat sich sehr für den Weiterbau eingesetzt."

Auch Amtskollege Roland Weber (VP) aus Guntersdorf freut sich auf den Baubeginn, ist aber vorsichtig optimistisch: "Richtig freuen kann ich mich erst, wenn der erste Lkw über die Schnellstraße fährt."

Mit dem Ausbau der elf Kilometer langen Strecke will die Asfinag noch heuer beginnen. Die Fertigstellung ist für 2019/20 vorgesehen. Die Planungen und Vorbereitungen sind unter Dach und Fach.

Nach der Eröffnung des neuen Schnellstraßenstücks wird für die Orte Suttenbrunn, Schöngrabern, Grund und Guntersdorf ein Lkw-Durchfahrtsverbot verhängt.

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