Vermisster deutscher Skifahrer tot geborgen

Zwei Tage nach seinem Verschwinden ist ein deutscher Skifahrer in Lech nun tot aus einem Schneebrett geborgen worden.

Der 64-Jährige war am 2. Februar alleine und abseits der gesicherten Piste im Skigebiet Lech (Vorarlberg) unterwegs und nicht mehr ins Hotel zurückgekehrt. Daraufhin wurde eine große Suchaktion nach dem Mann gestartet.

Aufgrund der erhöhten Lawinengefahr gestaltete sich die Suche nach dem Vermissten äußerst schwierig. Zwei Lawinensprengungen mussten durchgeführt werden, um die Sicherheit der Einsatzkräfte und Rettungsmannschaften gewährleisten zu können.

Am Samstag wurde der Deutsche schließlich tot unter Schneemassen gefunden. Er dürfte beim Skifahren im freien Gelände eine Schneebrettlawine ausgelöst haben und von dieser erfasst worden sein. Die Angehörigen werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

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