Spaziergänger hatten den Notruf gewählt, weil sie in der Traun bei Bad Ischl (Bez. Gmunden) eine aus dem Kajak gefallene Person im Wasser treiben sahen. Sofort wurde eine große Rettungsaktion eingeleitet.
Was Polizei, Wasserrettung und Feuerwehr nicht wussten: Der vermisste Kajakfahrer hatte sich selbst ans Ufer retten können. Und hatte sich dort dann kurzerhand ein Auto gestoppt. Als Beifahrer ließ er sich seinem auf der Traun treibenden Kajak hinterherfahren, hüpfte wieder in den Fluss und stieg in sein Kajak, um weiterzupaddeln.
Währenddessen suchten die Rettungskräfte nach dem vermeintlich vermissten Mann. Drei Feuerwehren waren beteiligt. Wenig später konnten sie im Bereich Taubersteg einen Kajakfahrer sehen, auf den die Beschreibung der Spaziergänger passte. Danach befragt, erzählte er den Rettungskräften die unglaubliche Geschichte …