Vermummter "surft" auf Zug in Wien

Auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick setzt sich dieser "Trainsurfer" größten Gefahren aus.
Auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick setzt sich dieser "Trainsurfer" größten Gefahren aus.Bild: Leserreporter
Ein blinder Passagier ritt am Samstag außen auf einer Zuggarnitur – eine Aktion, die tödlich ausgehen kann.

Es ist ein lebensgefährliches Spiel: Sogenannte Trainsurfer halten sich für den ultimativen Adrenalinkick außen auf Zügen fest und lassen sich den Fahrtwind um die Nase wehen. "Heute"-Leser Moe stieß am Samstag in der Wiener S-Bahnstation Siemensstraße auf einen Anhänger dieses "Sports".

"Ich habe ihn gefragt, was das soll", so der 31-Jährige über seine Begegnung. Der "Surfer" habe sich aber partout nicht von seinem riskanten Vorhaben abbringen lassen und nur entgegnet, er kenne die Risiken. "Er fuhr dann auf der Kupplung zwischen zwei Waggons stadtauswärts davon."

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"Trainsurfing" sollte keinesfalls nachgemacht werden und hat in Wien bereits zu schweren Unfällen geführt.

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