Verstappen frustriert: "Ich weiß nicht, was los ist"

Max Verstappen
Max VerstappenImago Images
Max Verstappen hatte im bereits am Freitag ausgetragenen Qualifying von Silverstone einen Rückschlag erlebt, kam nicht über Rang zwei hinaus. 

Der Niederländer war im Zeittraining, das erstmals vor der Sprint-Premiere am Freitag ausgetragen wurde, auf Rang zwei gefahren. 75 Tausendstel hinter Serien-Weltmeister Lewis Hamilton, der sich bei seinem Heim-Grand-Prix wieder stärker präsentierte. 

Red Bull fehlte offenbar das zweite Freie Training, das für die vorgezogene Qualifying-Einheit gestrichen worden war. Die Bullen suchten im Qualifying noch die Abstimmung. "Ich weiß nicht, was los ist", hatte der WM-Leader am Boxenfunk Alarm geschlagen. "Das Auto ist gut, untersteuert aber bis zum Mond", beschwerte sich Verstappen. 

Beschwerde über Untersteuern

Im Training am Samstagnachmittag hat Red Bull noch die Chance, an der Balance des Autos zu arbeiten. Freilich unter Berücksichtigung der geltenden Parc-ferme-Regel. "Wir müssen auf uns selbst schauen, weil das Auto an sich eigentlich ganz gut liegt. Aber ich hatte so viel Untersteuern, da konnte ich die Kurven nicht attackieren", erklärte der 23-Jährige in der Boxengasse. 

Dem vor allem die Vorderreifen Probleme machten. "Das war schon ein eigenartiges Gefühl. Ich denke nicht, dass es mit dem Frontflügel oder dem Setup zu tun hat", schloss Verstappen. 

Im Sprint-Rennen, das am Samstag (17.30 Uhr) ausgetragen wird und dessen Ergebnis die Startaufstellung für den Grand Prix am Sonntag ergibt, will Verstappen zurückschlagen. "Wir haben ein gutes Auto, müssen nur ein paar Probleme lösen. Ich bin zuversichtlich, dass wir ein gutes Rennen fahren können", so Verstappen. 

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