Putzmunter suchte Leopoldine Sch. (74) einen Arzt auf, wollte sich Medikamente verschreiben lassen. Doch anstatt Pillen für ein gesundes Leben zu bekommen, wurde ihr gesagt: "Sie sind doch tot!"
Putzmunter suchte Leopoldine Sch. (74) einen Arzt auf, wollte sich Medikamente verschreiben lassen. Doch anstatt Pillen für ein gesundes Leben zu bekommen, wurde ihr gesagt: "Sie sind doch tot!"
Ein kleiner Fehler brachte diese Frau unter die Erde, dabei ist sie putzmunter: Am 29. August besuchte die 74-Jährige einen Internisten, erlebte "Übersinnliches". "Der Arzt hat mir gesagt, ich bin für tot erklärt worden!", so die Pensionistin. "Ich musste zur 'WGKK', weil ich sonst ohne Versicherungsschutz bin. Die Krankenkasse hat sich entschuldigt und gemeint, dass alles geklärt wurde."
Doch es kam alles anders: Die Wienerin wurde innerhalb der nächsten Wochen vier Mal für tot erklärt! "Auch mein Konto wurde gesperrt – auf den Auszügen wurde ich als verstorben bezeichnet", sagt sie. Sch. setzte sich auch mit der "BVA" in Verbindung, bei der sie ihre Pension bezieht – ohne Erfolg "Beide Kassen haben sich die Schuld zugeschoben. Keiner konnte einen Fehler finden."
Erfolg nach "Heute"-Anfrage: Die "BVA" löste das Rätsel, entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten: "Eine Mitarbeiterin hat sich leider vertippt. So etwas ist noch nie vorgekommen und wir versprechen, dass es auch in Zukunft nicht mehr vorkommen wird."