Sein Leben wird im letzten Moment gerettet – und die ehrgeizige PR-Frau Nonaka Yuki kommt auf die Idee, ein Foto von Kiguchi mit Pistole an der Schläfe für eine Werbekampagne einzusetzen.
Yoshidas zweiter Film ist ein bitterböses Melodram über eine Gesellschaft, die nicht nur zwischenmenschliche Beziehungen nach ihrem Nutzwert beurteilen will, sondern auch das Verhältnis des Individuums zu sich selbst.
Die finale Ironie besteht wohl darin, dass Yoshidas hochgradig stilisierter Film diesen verfeinerten Raubtierkapitalismus auch noch sexy aussehen lässt.