Das Wiener Szenelokal "Flex", Hot Spot für tausende Nachtschwärmer, ist pleite. Laut Alpenländischem Kreditorenverband (AKV) sind unbezahlte Rechnungen ausständig, mehrere Gläubiger warten auf ihr Geld. Der Insolvenzantrag wurde gestellt.
Das Wiener Szenelokal "Flex", Hot Spot für tausende Nachtschwärmer, ist pleite. Laut Alpenländischem Kreditorenverband (AKV) sind unbezahlte Rechnungen ausständig, mehrere Gläubiger warten auf ihr Geld. Der Insolvenzantrag wurde gestellt.
Über das Vermögen des Kunst- und Kulturverein U.S.W., der das Flex als Vereinslokal nutzt, wurde das Konkursverfahren beim Handelsgericht eröffnet. Obwohl der Betreiber vorgibt, Rechnungen bezahlt zu haben, gibt es laut AKV unbezahlte Forderungen. Im Gespräch mit "Heute.at" wird das bestätigt :"Es gibt unbezahlte Rechnungen, der Konkurs ist eröffnet."
Das Flex dementiert. "Wir haben bezahlt", hieß es von Seiten des Klubs. Die Rechnungen seien mit Expressüberweisung beglichen worden. Laut Flex-Chef Thomas Eller kam der Antrag von der Krankenkasse - wegen einer nicht bezahlten Rechnung, die inzwischen beglichen worden sei, wie er versicherte.
Weiterverbleib unklar
Über die genau Vermögenslage oder die Ursachen der Pleite sind derzeit keine Details bekannt. Laut Flex-Chef Thomas Eller soll sich am laufenden Betrieb nichts ändern.