Alles schien so einfach: Eine Mühlviertler Angestellte bot ihren Gebrauchtwagen via Internet zum Verkauf an, fand rasch einen Interessenten, der einen persönlichen Vertrauten samt Scheck zwecks Kfz-Übernahme entsandte. Jetzt sind das Auto und noch dazu 1000 Euro Wechselgeld weg - der Scheck war ungedeckt!
Die zu Hilfe gerufenen Konsumentenschützer der Arbeiterkammer OÖ können nicht mehr helfen, bloß noch warnen: Tatsächlich hatte sich ein Mittelsmann des Autokäufers bei der Handelsangestellten eingefunden, um das Auto abzuholen.
Der mitgebrachte Barscheck wies jedoch einen um 1000 Euro überhöhten Kaufpreis auf, weshalb die Kfz-Vorbesitzerin ersucht wurde, den irrtümlich ausgewiesenen Mehrbetrag in bar zu retournieren.
Gutgläubig erstattete die Verkäuferin den Überschuss zurück. Eine Woche später platzte der Scheck: Das Auto und die 1000 Euro sind futsch!