Der Familienzoff der Beckhams sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Nun hat sich Victoria Beckham (52) erstmals öffentlich zur Entfremdung von ihrem ältesten Sohn Brooklyn (27) geäußert – allerdings ohne seinen Namen zu nennen.
"Ich glaube, wir haben unsere Kinder immer sehr geliebt", sagte sie in einem Interview. "Wir haben immer versucht, die besten Eltern zu sein, die wir sein können." Und weiter: "Wir stehen seit mehr als 30 Jahren in der Öffentlichkeit, und alles, was wir je versucht haben, war, unsere Kinder zu schützen und zu lieben. Das ist wirklich alles, was ich dazu sagen möchte."
Wie das "Wall Street Journal" berichtet, beantwortete Victoria auch die Frage nach möglichen Schuldgefühlen: "Ich würde nicht sagen, dass es mit Schuldgefühlen verbunden ist."
Im Jänner hatte Brooklyn auf Instagram ein sechsseitiges Statement veröffentlicht. Darin warf er seinen Eltern vor, ihn sein Leben lang kontrolliert zu haben. Außerdem beschuldigte er sie, versucht zu haben, seine Ehe mit Nicola Peltz-Beckham (31) zu sabotieren.
Mit David und Victoria soll Brooklyn seit dem vergangenen Mai nicht mehr gesprochen haben – nachdem er und Nicola Davids 50. Geburtstagsfeier ferngeblieben waren. Laut Medienberichten hatten die Anwälte des Paares die Beckhams sogar aufgefordert, künftig nur noch über Anwälte zu kommunizieren.
Die ehemalige Spice-Girls-Sängerin sprach auch darüber, wie unterschiedlich sich Elternsein anfühlt, wenn die Kinder erwachsen werden: "Eltern junger Erwachsener und erwachsener Kinder zu sein, Mein Gott, das ist etwas ganz anderes, als kleine Kinder zu haben. Ich glaube, wir versuchen, das Beste zu tun, was wir können."
Brooklyn heiratete 2022 in Florida seine Partnerin Nicola Peltz-Beckham und lebt seitdem mit ihr in den USA.