Die Detonation in dem Haus in Hernals forderte ein Todesopfer. 13 Menschen sind verletzt, vier von ihnen schwer. Unter den Verletzten befindet sich auch ein erst einen Monat altes Baby.
Ein Video, das "heute.at" zugespielt wurde, zeigt das Flammenmeer nach der Gasexplosion an der Hernalser Hauptstraße. Die Hinweise verdichten sich, dass die Explosion absichtlich herbeigeführt wurde. Der Mieter der Wohnung wurde als Beschuldigter geführt, offenbar hatte er Schulden. Denn in der Früh läutete der .
Als die Feuerwehr nur wenige Minuten nach der Explosion eintraf, erwartete sie ein wahres Inferno. Flammen loderten meterhoch aus der Wohnung im Erdgeschoß. Mit mehreren Löschleitungen und schwerem Atemschutz kämpften sich die Florianis zum Brandherd vor.
Im Inneren der Wohnung bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung. Die Türen und Fenster waren regelrecht aus den Wänden gesprengt worden. Was die Wucht der Explosion nicht zerstört hatte, wurde ein Raub der Flammen. Statiker müssen nun prüfen, ob das Haus einsturzgefährdet ist.
(red)