Dass sie Nerven aus Drahtseilen hat, konnte Sopranistin Chariklia Mavropoulou bei der Premiere von Verdis "Il trovatore" in der Wiener Volksoper beweisen.
Dass sie Nerven aus Drahtseilen hat, konnte Sopranistin Chariklia Mavropoulou bei der Premiere von Verdis "Il trovatore" in der Wiener Volksoper beweisen.
Spontan musste sie als Drittbesetzung für gleich zwei erkrankte Kolleginnen einspringen. Bejubelt wurde sie dafür von ORF-Boss Alexander Wrabetz & vielen mehr.