Die Mariahilfer Straße ist Wiens erste Straße, wo Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sein werden. Nun setzen weitere Bezirke auf Begegnungszonen, die seit April in Österreich zulässig sind.
ist Wiens erste Straße, wo Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sein werden. Nun setzen weitere Bezirke auf Begegnungszonen, die seit April in Österreich zulässig sind.
Wieden plant, vier Straßen umzumodeln: Schelleingasse, Kleine Margaretenstraße, Danhausergasse und Trappelgasse.
Die Josefstadt überlegt, den Josef-Matthias-Hauer- Platz zur Begegnungszone zu machen.
Leopoldstadt und Landstraße wollen einige Straßenzüge auf Tauglichkeit überprüfen. Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou freut sich über den unerwarteten Vorstoß der Bezirke: "Die Begegnungszonen sind ein guter Weg, um Verkehrsberuhigung zu erzielen, die Erreichbarkeit aber zu erhalten. In vielen anderen Staaten wird die Begegnungszone bereits mit großem Erfolg eingesetzt."
A. Thalhammer