Die Ausscheidungen seiner Gänseschar hatte ein Landwirt (46) aus Groß-Radischen (Gmünd) gehörig unterschätzt. Mit 600 Gänsen begann er die Aufzucht, erweiterte dann auf 1.000 Tiere - das Federvieh kotete einen Tümpel zu, der direkt in einen Fischteich führte.
Die Ausscheidungen seiner Gänseschar hatte ein Landwirt (46) aus Groß-Radischen (Gmünd) gehörig unterschätzt. Mit 600 Gänsen begann er die Aufzucht, erweiterte dann auf 1.000 Tiere – das Federvieh kotete einen Tümpel zu, der direkt in einen Fischteich führte.
Da auch ein Brunnen in der Nähe war, war das Grundwasser akut gefährdet. Der Bauer reagierte prompt, erfüllte dann alle wasserrechtlichen Auflagen.
„Es tut mir leid, ich wusste es am Anfang echt nicht“, so der 46-Jährige auf der Anklagebank am Kremser Landesgericht. Da die Gewässerverunreinigung nur lokal war, kam er mit einer Diversion davon.