Viele Regenschauer und Kälte bringen den Herbst

Bild: Jan-Philipp Strobel (dpa)

Der Sommer dürfte endgültig vorüber sein. Die Woche bringt unbeständiges und recht kühles Wetter. Nun heißt es Jacken auspacken, denn man muss mit zahlreichen Regenschauern rechnen, der wärmste Tag wird der Dienstag.

Im Westen, Südwesten und an der Alpennordseite startet der Montag dicht bewölkt. Verbreitet regnet es, oft kräftig. Im äußersten Osten und Südosten zeigt sich noch zeitweise die Sonne, ehe auch hier dichte Wolken mit einzelnen Regenschauern aufziehen. Im Südosten kann es auch auch gewittrig werden. Im Tagesverlauf lässt der Regen im Westen nach, die Wolkendecke lockert etwas auf. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen zwölf und 18 Grad, die Tageshöchstwerte bei 15 bis 22 Grad.

Sonnigster Tag in Wien: Bis 24 Grad am Dienstag

Nach einer abziehenden Kaltfront scheint am Dienstag vorübergehend im ganzen Land die Sonne. Am Nachmittag ziehen aber dann von Nordwesten her erneut dichte Wolken mit Regenschauern auf, lokal sind auch Gewitter eingelagert. Überwiegend sonnig und trocken bleibt es bis zum Abend in Wien, im östlichen Niederösterreich sowie im Burgenland und der Südsteiermark. Die Frühtemperaturen erreichen sieben bis 14 Grad, am Tag hat es 17 bis 24 Grad.

Regen wechselt mit Sonne am Mittwoch

Südlich des Alpenhauptkammes ist der Himmel am Mittwoch wolkenverhangen und verbreitet regnet es, teils auch kräftig. Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen zwischendurch sind hier nur gering. Sonst gibt es ein Wechselspiel aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten. Auch hier sind jedoch bis zum Abend immer wieder Regenschauer einzuplanen, im Alpenvorland regnet es auch anhaltend. Neun bis 15 Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Nachmittagstemperaturen umspannen elf bis 20 Grad.

Teils kräftiger Regen, niedrige Schneefallgrenze am Donnerstag

Am Donnerstag dominieren entlang der Alpennordseite zwischen dem Bodensee und dem westlichen Niederösterreich dichte Wolken und teils kräftiger Regen. Die Schneefallgrenze sinkt dabei in Tirol und Vorarlberg vorübergehend unter 2.000 Meter Seehöhe. Sonst wechseln hingegen zumindest kurze sonnige Abschnitte mit zahlreichen dichten Wolken, die bis zum Abend fast überall auch zum Teil kräftige Regenschauer bringen. Erst in der Nacht auf Freitag lässt der Regen deutlich nach. Die Höchsttemperaturen in der Früh liegen bei vier bis 13, am Tag bei acht bis 20 Grad.

Am Freitagnachmittag kommt die Sonne wieder

Im Westen und Süden überwiegt am Freitag - von einigen harmlosen Wolken abgesehen - meist der Sonnenschein. Sonst zeigen sich insgesamt noch mehr Wolken. Vor allem während der ersten Tageshälfte muss im Norden und Osten noch mit dem einen oder anderen Regenschauer gerechnet werden. Am Nachmittag lässt auch hier die Schauerneigung deutlich nach. Bei schwachem bis mäßigen, im Donautal sowie über dem östlichen Flachland auch lebhaftem West- bis Nordwestwind liegen die Frühtemperaturen zwischen fünf und 14 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 14 bis 20 Grad prognostiziert.

APA/red.

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