Selten bewegt ein Verbrechen so wie die durch den irakischen Flüchtling Amir A. (20).
Das "Heute"-Interview mit Gorans Mama Dunja R (alle Namen geändert) wurde auf Facebook mehr als 500 Mal geteilt und noch öfter kommentiert.
Anteilnahme ist der Schlüssel, der Herzen öffnet. Die Folge: Spenden, damit der gemarterte Bub mit seiner Mutter (43) ein paar Tage Ferien machen kann. Ein Jurist aus Oberösterreich und seine Familie bieten sogar mehr als Geld an: Zuwendung und Betreuung, damit das kleine Opfer wieder Vertrauen gewinnen kann.
, fragen Reporter aus ganz Europa mit Cash um Interviews an. Dunja R. (Alleinerzieherin, fünf Kinder) könnte jeden Euro brauchen, lehnte aber alle Angebote ab: "Ich mache keine Geschäfte mit dem Leid meines Sohnes."
Neues Thema jetzt, Lehren aus dem Drama zu ziehen. Leser P. etwa regt an, Duschen und WCs nur für Kinder einzurichten: "Denn im Sommer sind die Bäder voll. Und der Gedanke macht mir Angst".
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