Vier Jahrzehnte zurück - "Shullet" ist DIE Trendfrisur

Erinnert ein bisschen an einen lockeren Vokuhila, oder? Die Trendfrisur "Shullet" ist heiß begehrt.
Erinnert ein bisschen an einen lockeren Vokuhila, oder? Die Trendfrisur "Shullet" ist heiß begehrt.Screenshot Instagram©jess_clementinestudio
Seit dem Eurovision-Songcontest weiß man - die 80er sind zurück. Auch die Frisur passt sich dem Trend vor vier Jahrzehnten an: Mit dem "Shullet".

Die Bezeichnung "Shullet" geht aus den Frisurstyles "Shag", aus den 70ern und "Mullet" aus den 80ern hervor. Stilikone David Bowie prägte den "Shag" - den fransig-stufigen Haarschnitt - der dann vom sogenannten "Mullet" (eigentlich der Vokuhila in England) abgelöst wurde. Tja, was dabei herauskommt ist ein frecher Stufenschnitt, der vor allem bei Naturlocken wirklich cool wirken kann.

Unkompliziert und rockig

Gut, gut. Den "Vokuhila" hätten wir uns wohl nicht so schnell zurück gewünscht, aber da der "Shullet" auf Volumen achtet und nicht nur fünf "Federn" im Nacken übrig lässt, wirkt dieser Haartrend wirklich pfiffig und führt uns zurück in die Zeit von "I love Rock'n Roll" von Joan Jett. Wer es unkompliziert möchte, sollte über diesen Trend nachdenken, denn stundenlanges Föhnen mit Rundbürste ist hier völlig unnötig. Waschen, trocknen lassen und durchwuscheln: Fertig!

Nur vom Fachmann

Der "wirkliche" Shullet wird mit dem Frisiermesser geschnitten und sollte deshalb vom Fachmann für Trendfrisuren und nicht vom Dorfhaarschneider, der Omi wöchentlich die Dauerwelle erneuert, durchgeführt werden - sonst trägt man vielleicht wirklich den "Vokuhila" und wer will das schon?

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