Vier Kinder mussten von Wiener Tangente gerettet werden

Blick auf den Verkehr auf der Südosttangente, A23, in Wien
Blick auf den Verkehr auf der Südosttangente, A23, in WienGEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com
Eigentlich wollte das Quartett eine Abkürzung in den Park nehmen. Stattdessen landeten sie auf der A23.

Glück im Unglück hatten vier Kinder in Wien-Meidling. Die drei Buben (neun, elf und zwölf Jahre alt) und das Mädchen (elf Jahre alt) wollten von ihrer Siedlung Am Schöpfwerk ins Naherholungsgebiet am Liesingbach. Doch dabei gerieten sie in große Gefahr.

Eine vermeintliche Abkürzung wurde den Kindern zum Verhängnis. Anstatt im Parkgebiet landeten sie auf der Südosttangente. Im Bereich der Abfahrt Altmannsdorf waren sie schließlich gestrandet, konnten weder vor noch zurück.

Berufsrettung rettet

Wie die "Kronen Zeitung" berichtet, kam in diesem Moment zufällig ein Fahrzeug der Wiener Berufsrettung vorbei. Zum Glück der Kinder waren die Sanitäter gerade am Rückweg von einem Einsatz und hatten so ausreichend Zeit, rasch Hilfe zu leisten.

Mit dem Rettungsauto sicherten sie eine Fahrspur und nahmen die vier Kinder an Board. Diese wurden zur nächsten Polizeistation gebracht, wo sie unverletzt von ihren Eltern in Empfang genommen werden konnten.

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