Vier OÖ-Kandidaten hoffen auf die große Liebe

Am Mittwoch erfolgt der Startschuss zu einer neue Staffel von "Bauer sucht Frau". Unter den vier OÖ-Kandidaten sucht auch ein Totengräber die große Liebe.

Am Mittwoch (20.15 Uhr) geht die Kuppel-Show "Bauer sucht Frau" auf ATV in die nächste Runde. Und schon in der ersten Folge läuten die Hochzeitsglocken. Aber keiner der aktuellen Kandidaten wagt den Schnellschuss. Nein! Winzer Martin und Judith, die sich vor zwei Jahren in der TV-Show kennengelernt haben, geben sich das Ja-Wort.

Auch in der aktuellen Staffel erhielten die 15 Kandidaten wieder ganz viel Liebespost. Mit Johanna, Martin, Bernhard und Erich hoffen nun auch vier Kandidaten aus OÖ endlich von Amors Pfeil getroffen zu werden.

Und gleich zum Start darf die Rinderzüchterin Johanna aus Ried/Innkreis drei Kandidaten auf ihrem Hof begrüßen. Die Biobäuerin ist lebensfroh, unternehmungslustig und reisefreudig. Auch ihr neuer Partner soll gerne unterwegs sein. Denn wenn die 31-Jährige einmal etwas Zeit hat, kommt es schon vor, dass es Johanna nach Südamerika oder Asien zieht.

Etwas ganz Besonderes hat sich Erich (60) aus dem Bezirk Wels-Land für seine Auserwählten einfallen lassen. Er wird zur Begrüßung einen aphrodisierenden Tee kredenzen. Der 2,07 Meter-Hühne führt einen eigenen Freizeitpark. Er selbst sagt: "Ich suche keine Lebensabschnittspartnerin, sondern die Frau fürs restliche Leben."

Bernhard hat Österreich noch nie verlassen



Kandidat Nummer drei, Bernhard aus Mondsee (Bez. Vöcklabruck), hat Österreich noch nie verlassen. "Weil es hier am Schönsten ist", so der 35-Jährige. Bernhard hat auf seinem Hof 35 Milchkühe samt Jungtieren und außerdem einige Hühner. In puncto Frauen ist Bernhard eher schüchtern, seine letzte Beziehung ist gute zwei Jahre her.

Mit dem 28-jährigen Martin hofft auch ein Totengräber auf die große Liebe. Diesen Beruf übt der Hofbesitzer, der rund 100 Tiere versorgen muss, aber nur nebenbei. Er hat auch schon genaue Zukunftsvorstellungen. Er sagt: "Ich hätte gerne eine liebevolle Frau und zwei, drei, vier, fünf Kinder."

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wo Amors Pfeil wirklich einschlägt.

(mip)

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