Vierfacher Jungvater mit Corona bekam neue Lunge

Der C33 flog den Patienten zur Lungentransplantation ins AKH Wien.
Der C33 flog den Patienten zur Lungentransplantation ins AKH Wien.ÖAMTC
Ein 40-jähriger Steirer, Vater von vier Kinder, kam wegen Corona auf die Intensivstation. Eine neue Lunge soll ihm nun das Leben retten.

Seit mehreren Tagen wurde am Universitätsklinikum Graz ein rund 40 Jahre alter Steirer auf der Intensivstation behandelt. Der Vater von vier Kindern kämpfte um sein Leben, seine ganze Familie bangte mit ihm.  Am Donnerstag dann der Not-Einsatz: Der Intensivtransporthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Christophorus 33, wurde zu einem herausfordernden Einsatz ins Universitätsklinikum Graz alarmiert.

Lungentransplantation wartet

Es galt, den Intensivpatienten und Jungvater nach seiner schweren Sars-CoV-2-Erkrankung zur lebensrettenden Lungentransplantation ins Universitätsklinikum AKH Wien zu fliegen. "Oberstes Ziel bei diesen anspruchsvollen Intensivtransportflügen ist es, den Behandlungsstandard einer Intensivstation auch während des Fluges kontinuierlich zu gewährleisten", heißt es vom ÖAMTC.

Familie bangt um sein Leben

Der Intensivtransporthubschrauber Christophorus 33 flog den vierfachen Jungvater an der lebenserhaltenden Herzlungenmaschine komplikationslos in rund 30 Minuten nach Wien, meldeten die Einsatzkräfte. Nun hoffen Familie und Mediziner, dass die Lungentransplantation dem Patienten das Leben rettet.

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