In Vietnam sind bei mehreren Erdrutschen mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Häuser wurden zerstört, zwölf Personen werden noch vermisst.
Schwere Regenfälle haben in Teilen Vietnams zu Überflutungen geführt und gewaltige Schäden angerichtet. Vor allem in mehreren Provinzen im Norden des Landes kam es zu Murenabgängen und Erdrutschen.
Nach Informationen des Katastrophenschutzes kamen mindestens sieben Menschen dabei ums Leben, zwölf weitere gelten weiterhin als vermisst.
Besonders schwer hat es die Provinz Lai Chau getroffen, die als eine der ärmsten Regionen des Landes gilt. Alleine dort verloren fünf Personen ihr Leben. Die zwölf Vermissten stammen ebenfalls von dieser Provinz.
2,8 Mio Euro Schaden
Die Erdrutsche demolierten auch zahlreiche Gebäude. Hunderte Häuser wurden zerstört, der Schaden beläuft sich auf rund 2,8 Millionen Euro.
Für die kommende Tage ist ebenfalls keine Besserung des Wetters in Sicht, die Bevölkerung muss mit weiteren heftigen Regenfällen rechnen.
(wil)