Vignetten-Strafen bei früherer Tiroler Mautlücke

Seit 1. Dezember benötigen Autofahrer auf der Autobahn zwischen der deutschen Grenze und Küfstein-Süd eine Vignette. Am Wochenende wurden zahlreiche Maut-Sünder erwischt, betroffene Lenker mussten die Ersatzstrafe in der Höhe von 120 Euro zahlen.

Die Ausnahmeregelung ist mit Anfang Dezember ausgelaufen, auch wenn Anrainer ihrem Ärger in Form einer beweist.

Da derzeit viele Ski-Urlauber aus Bayern das Tiroler Unterland besuchen, tappten bei Kontrollen am Wochenende vor allem Deutsche in die Mautfalle. Sämtliche Ausreden und echtes sowie vorgetäuschtes Unwissen über die neuen Regeln waren vergebens, alle Mautsünder mussten die Strafe bezahlen.

Die Bewohner Kufsteins befürchten durch die Einführung der Vignettenpflicht erhöhtes Verkehrsaufkommen auf den Straßen durch ausweichende Verkehrsteilnehmer.

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