Ving Rhames wurde für Einbrecher gehalten

Der Schauspieler erinnerte sich in einem Interview an einen unschönen Vorfall aus dem Jahr 2016 zurück.

Rhames saß gerade vor dem Fernseher und schaute den Sportsender ESPN, als es an der Tür seines Hauses in Santa Monica läutetet. "Ich stand auf, öffnete die Tür und hatte plötzlich den roten Laserpunkt einer 9-Millimeter-Pistole im Gesicht", so der 59-Jährige.

Drei Polizisten, der Polizeichef um ein Polizeihund standen vor seinem Haus und verlangten von ihm, die Hände über den Kopf zu geben. Eine Nachbarin hatte wegen eines "großen, schwarzen Mannes" den Notruf betätigt. Rasch klärte sich das Missverständnis jedoch auf.

Nachbarin leugnete Anruf

Gemeinsam mit dem Chief konfrontierte Rhames daraufhin jene Nachbarin, die übereifrig die Polizei verständigt hatte. Sie bestritt trotz der Auskunft des Polizeichefs den Anruf bei den Behörden. Rhames herrschte sie daraufhin an: "Sie können das bei der Dienstelle von St. Monica nachprüfen. Sie haben sich bei mir entschuldigt. Und was haben sie gemacht".

Es sei nicht der einzige Vorfall dieser Art in der Nachbarschaft gewesen. "Besorgte" Bürger wählten mehrfach wegen schwarzer Bewohner die "911". Durch Nachbarschaftstreffen wollte man diese Vorfälle eindämmen. (baf)

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