Angekettet im Dunkeln: Spiel aus OÖ begeistert

Virtuelle Realtäten sind der Renner in der Computerspielszene. Studenten der FH Hagenberg haben nun ein neues Spiel präsentiert – und das hat es in sich.

So genannte Escape-Room-Spiele sind derzeit ein weltweiter Trend. Dabei wird eine Gruppe von Spielern in einen Raum gesperrt. Dann müssen sie gemeinsam einen Weg in die Freiheit finden oder aber einen Mordfall lösen.

Zwei Hagenberger-Studenten haben das Spielprinzip nun für den Computer adaptiert. Aber sie gingen noch einen Schritt weiter und siedelten das Spiel "Deserving Life" in einer Virtuellen Realität an.

Das heißt, die Spieler tragen eine VR-Brille (HTC Vive ) und können sich damit in der virtuellen Realität bewegen – mit vollem Körpereinsatz.

In "Deserving Life" wacht man als ahnungsloser, angeketteter Protagonist in einem unbekannten Raum auf. Nur mit dem richtigen Einsatz von verschiedenen Gegenständen, die im Raum verteilt sind, schafft man es zum Ausgang.

Aber so einfach entkommt man nicht: weitere Hindernisse, die viel Geschick erfordern, müssen noch überwunden werden, um endlich in die Freiheit zu gelangen.

Lukas Paul (23) aus Vorchdorf (Bez. Gmunden) und Gabriel Mittermair (25) aus Timelkam (Bez. Vöcklabruck) entwickelten das Spiel zuerst als Semesterprojekt und entschieden sich dafür, weiter daran zu arbeiten. Es wurde bereits auf einigen Veranstaltungen in Österreich einem größeren Publikum gezeigt und wird jetzt auf "Steam" kostenlos zum Herunterladen angeboten:

Hier der Link





(gs)

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