Volksschule in Angst vor achtjährigem "Beißer"

Schwere Anschuldigungen gegen einen Achtjährigen in einer Volksschule in Oberkärnten: Ein Kind soll seine Mitschüler regelrecht terrorisieren, beißen, verletzten und mobben. Laut "ORF Kärnten" schalteten die Eltern eines Mitschülers den Landesschulrat ein.

Schwere Anschuldigungen gegen einen Achtjährigen in einer Volksschule in Oberkärnten: Ein Kind soll seine Mitschüler regelrecht terrorisieren, beißen, verletzten und mobben. Laut "ORF Kärnten" schalteten die Eltern eines Mitschülers den Landesschulrat ein.

Der betroffene Sohn sei bereits öfters mit Bisswunden, Stichverletzungen und sogar einem Schädel-Hirn-Trauma vom Unterricht nach Hause gekommen, heißt es in dem Bericht. Die Eltern zeigten den Fall beim Landesschulrat an und brachten auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Bezirksschulinspektorin ein.

Der Landesschulrat hat die Vorwürfe gegenüber dem "ORF" bestätigt und gab bekannt, dass der Fall geprüft werde. Außerdem wurden Schulpsychologen und Sozialarbeiter eingeschaltet. Anders sieht dies die Direktorin, die gegenüber der "Kleinen Zeitung" Mobbing bestreitet.

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