Bis Ende Augsut dürfen eigentlich nur 1250 Zuschauer zu den Spielen, darunter fällt auch die erste Cup-Runde gegen den SV Innsbruck. Doch die Grazer haben ein eigenes Sicherheitskonzept eingebracht, das von den Behörden abgesegnet wurde.
In einem Schachbrettmuster werden fixe Sitzplätze verteilt, zudem ist das Tragen eines Mnd-Nasenschutz Pflicht. Außerdem muss sich jeder Stadionbesucher mittels einer App registrieren, sollte ein Coronafall auftreten, werden alle betroffenen Personen von den Behörden kontaktiert.
Bruno Hütter, Sturms Leiter der Abteilung Spielbetrieb und Sicherheit, klärt auf: "Wir haben das Stadion aufgebrochen und komplett die Abschnitte voneinander getrennt, auch baulich mit Zäunen und zusätzlichen Abständen, um höchstmögliche Sicherheit zu bieten."
Sturm-Geschäftsführer Thomas Tebbich sieht im Spiel am Freitag (20:30 Uhr) einen "Testballon" für den Bundesliga-Start. In der zweiten Runde gegen Rapid sollen dort 8.000 Fans zugeslassen sein.
Doch nicht überall in Österreich läuft es so rund wie in Graz, insgesamt mussten schon vier Cup-Partien wegen Corona-Fällen verschoben werden. Betroffen sind: Union Gurten - SCR Altach, SC Weiz- ASK Elektra, Wallern - SVG Reichenau-Innsbruck und Wiener Sport-Club - Sankt Jakob im Rosental