So funkelte der Supermond in Österreich

In der Nacht auf Mittwoch war über Österreich ein ganz besonderer Vollmond zu sehen.

Um 4.35 Uhr funkelte er am hellsten: Der Mond kam der Erde in der Nacht auf den 8. April auf 356.907 Kilometer nahe und wurde von der Sonne vollständig ausgeleuchtet. Seit 2016 war einen sogenannter "Supermond" nicht mehr so prächtig zu sehen gewesen. Unser Zeitraffer-Video (s.o.) zeigt, wie schön man den Erdtrabanten von Wien aus bewundern konnte.

Was ist ein Supermond?

Was dahinter steckt: Der Mond bewegt sich auf einer elliptischen Umlaufbahn um die Erde. Daher befindet er sich mal näher, mal weiter von unserem Planeten entfernt.

Am 8. April beträgt der Abstand zwischen diesen beiden Himmelskörpern unter 357.000 Kilometer. Aus diesem Grund war der Mond in dieser Nacht größer und heller als gewohnt am Himmel zu sehen.

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Wenn der Mond am weitesten von der Erde entfernt ist, beträgt die Distanz 406.500 Kilometer.

Dann spricht man auch von einem sogenannten Minimond. Ein Supermond ist rund 14 Prozent größer als ein solcher Minimond und rund 7 Prozent größer als ein durchschnittlicher Vollmond. Klar bemerkbar macht sich das durch seine Helligkeit. Diese steigt im Vergleich zum Minimond um 30 Prozent an.

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