Von Chef vermisst – Arbeiter (45) stirbt bei Alpin-Tour

Ein Polizeihubschrauber war bei der Suche nach dem Mann auch im Einsatz. Symbolbild. 
Ein Polizeihubschrauber war bei der Suche nach dem Mann auch im Einsatz. Symbolbild. picturedesk.com/EXPA/Erwin Scheriau
Weil er nicht bei der Arbeit erschien und nicht erreichbar war, startete die Suche nach einem Pinzgauer (45). Am Abend wurde seine Leiche entdeckt. 

Seit Montag fehlte jede Spur von einem 45-Jährigen aus dem Pinzgau. Nachdem dieser am Dienstag nicht bei seiner Arbeit erschienen ist und auch auf anderen Wegen nicht kontaktiert werden konnte, schlug sein Arbeitgeber Alarm. Nun vermeldete die Polizei am Mittwoch den Tod des Abgängigen.  

In den Tod gestürzt

Die Geschehnisse rund um den Tod des Salzburgers werden folgendermaßen rekonstruiert. Am Montag (24. Mai) überquerte er ohne Begleitung das Hochplateau des Gerhardstein (Weißbach bei Lofer). Er nahm dabei einen alten Steig direkt ins Tal. Auf diesem stürzte er über steiles felsdurchsetztes Wald- und Wiesengelände ab und zog sich tödliche Verletzungen zu.

Tags darauf meldete der Arbeitgeber des Mannes bei der Polizei, dass dieser nicht auffindbar oder erreichbar sei. Bei der darauffolgenden eingeleiteten Suchaktion waren die Bergrettung, Hundeführer, Alpinpolizei und ein Hubschrauber im Einsatz. Am Dienstagabend konnte der Verunglückte am Abhang des Gerhardsteines tot aufgefunden werden.

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