Von der UNO auf die Showbühne!

Die Atom-Test-Stop-Organisation (CTBTO) in der UNO ist Awobas Revier: Sie arbeitet in der Presseabteilung, ist verantwortlich für Budgetplanungen und Administration. Zumindest tagsüber. Denn wenn's dunkel wird, mutiert die Juristin zum Showgirl! Morgen dreht sie bei der "Großen Chance" auf.

Die Atom-Test-Stop-Organisation (CTBTO) in der UNO ist Awobas Revier: Sie arbeitet in der Presseabteilung, ist verantwortlich für Budgetplanungen und Administration. Zumindest tagsüber. Denn wenn's dunkel wird, mutiert die Juristin zum Showgirl! Morgen dreht sie bei der "Großen Chance" auf.

Wenn diese Frau singt, sollte man tunlichst den Mund halten – und einfach nur lauschen: Denn Awoba Bagshaw Macheiner (39) hat eine Stimme, die einen umhaut. Davon durften wir uns bereits in der ersten Ausgabe der "Großen Chance" überzeugen, als sie sich mit Whitney Houstons "I have nothing" schnurstracks ins Halbfinale trällerte. Und das, obwohl sie gar nicht wirklich übt: "Ich singe im Auto, bei der Hausarbeit. Aber ich habe nie gedacht, dass meine Stimme so etwas Besonderes ist", erzählt die gebürtige Nigerianerin im Heute-Talk.

Ist sie aber – und beim letzten Halbfinale (morgen, 20.15 Uhr, ORF eins) will sie Fans mit ihrer Performance von "And I’m Telling You" dahinschmelzen lassen. Und Awobas Ehemann muss wissen, wie sich das anfühlt. "Er ist ist mein größter Fan.Wir sind seit 2008 verheiratet, haben uns bei einer Infoveranstaltung der UNO kennengelernt!"

Die Mutter zweier Kinder (2, 10) hat den Beat schon von klein auf im Blut: "Mein Vater hat zu Hause viel klassische Musik gespielt. Die Leute haben immer gesagt, dass Gott auch mir diese Gabe gegeben hat!" Gesungen wird morgen im beigen Minikleid mit schwarzen Mascherln. Zwölf Talente treten an, drei Finaltickets sind noch zu haben.

Comment Jetzt kommentieren Arrow-Right
Nav-Account red Time| Akt:

ThemaWeiterlesen