Welche dieser Wiener Geheimtipps kennen Sie?

Wo können Besucher das echte Wien erleben? Nach den Ziegen am Rautenberg präsentiert Wien Tourismus Ideen, um die Ränder Wiens kennenzulernen.
Kennen Sie bereits die Ziegen auf der Mülldeponie? Haben sie schon das drei Tage alte Gulasch im Cafè Anzengruber gekostet? Einen Tanz im Cafe Jenseits, dem berühmt-berüchtigten Cafe mit Rotlichtvergangenheit mit Nachtschwärmern gewagt? Kennen Sie das Outdoorgym an der Rossauer Lände oder haben Sie schon einmal den Narrenturm, in welchem früher "Geisteskranke" untergebracht wurden, besucht? Diese und andere Tipps hat nun Wien Tourismus für unsere Touristen und Besucher der Stadt unter dem Titel "Wien das Leben so spielt" aufgelistet. "Heute" hat einige Highlights zusammengefasst.



U-Bahn-Fahrt als Museumsbesuch

Als kürzesten Museumsbesuch der Welt beschreibt Wien Tourismus die U-Bahn-Fahrt zwischen Schottenring und Schwedenplatz mit Blick auf Graffiti-Kunstwerke am Donaukanal. Sie dauert exakt eine Minute und kostet 2,40 Euro.

CommentCreated with Sketch.2 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Outdoor-Fitness mit Roßauerlenden

Die „Roßauerlenden" sollen laut Wien Tourismus Muskelpakete sein, die ihre Körper am Donaukanal Nähe U4 „Roßauer Lände" stählen.

Meditation mit dem D-Wagen

Halten Sie Ihre Augen die nächsten fünf Minuten geschlossen (bis zur Station „Schloss Belvedere" versäumen Sie sowieso nicht viel). Konzentrieren Sie sich auf das regelmäßige Rattern der Straßenbahn und lassen Sie sich davon in Trance versetzen. Vor der einstigen Residenz des Prinzen Eugen öffnen Sie dann die Augen. Lassen Sie vor Ihrem geistigen Auge Klimts „Kuss" entstehen, fokussieren Sie darauf, nehmen Sie drei tiefe Atemzüge und schließen Sie die Augen wieder, sobald die „Bim" Fahrt aufnimmt. Entspannen Sie sich, kommen Sie bei sich an. Jetzt ist Zeit für einige Runden Wechselatmung.



Was gibt es in der Wildnis des Wiener Zentralfriedhofs zu sehen?

Vor vielen Jahren wurden auf dem 2,5 km² großen Zentralfriedhof Rehe und Hasen zur Jagd freigegeben. Heute haben sie sich ihren Lebensraum zurückerobert und geschossen wird hier schon lange nicht mehr. An 11 Terminen werden zwischen Mai und September „Safaris in die ewigen Jagdgründe" mit den Fotoprofis der „Wiener Wildnis" angeboten.

Pater Noster im Wiener Rathaus

Einmal im Wiener Rathaus Kopf stehen? Das Auf und Ab in Wiens Regierungsgebäude selbst erleben? – Probieren Sie's. Der Paternoster im neugotischen Monumentalbau am Ring ist einer der letzten im Originalzustand erhaltenen in Österreich. Wie der berühmte „Amtsschimmel" dreht dieser „Umlaufaufzug" unaufhaltsam seine Runden durchs Rathaus und legt dabei 0,2 Meter pro Sekunde zurück.



Mehr Tipps finden Sie hier: https://yourstage.wien.info/de-de

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