Die ersten vier Monate des Jahres waren im Schnitt zu trocken, der April paradoxerweise vielerorts dennoch zu feucht - jedenfalls aber viel zu kalt.
Die Wetterkapriolen machen jetzt auch vor dem Mai nicht Halt. Es ist weiter viel zu kühl für die Jahreszeit. Und was die Menschen besonders stört: es ist zu wechselhaft und zu unbeständig.
Auch am Mittwoch dreht sich ein Tief über Mitteleuropa und schickt feuchte Luft zu uns. Von Beginn an gibt es viele Wolken und erste Regenschauer. Die Temperaturen erreichen maximal 9 bis 21 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten.
Der Donnerstag startet bei einem Mix aus Sonne und Wolken meist trocken. Im Laufe des Tages bilden sich im Berg- und Hügelland aber wieder zahlreiche Schauer und auch einzelne Gewitter, die am Abend und in der Nacht auf Freitag in teils lang anhaltenden Regen übergehen.
Am Freitag stellt sich weiter unbeständiges Wetter ein, meist dominieren die Wolken. Im Tagesverlauf gehen einige Regenschauer nieder, auch einzelne Gewitter sind möglich. Längere sonnige Abschnitte gibt es im Westen sowie später auch im äußersten Nordosten. (mle)
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