Harrys Prinzessin wuchs in einer protestantischen Familie auf, Meghan ging zwar auf eine katholische Schule – aber christlich getauft wurde Prinz Harrys zukünftige Ehefrau nie. Meghan möchte das jetzt nachholen lassen: Bereits diese Woche soll sie vom Erzbischof von Canterbury getauft, berichtet "Sunday Times"
Vorbereitung auf die Ehe – und die Taufe: Erzbischof Justin Welby wurde von Meghan Markle persönlich für die Durchführung ihrer Taufe ausgesucht, die ehemalige Schauspielerin und ihr Prinz werden von Welby derzeit auch auf ihre Ehe vorbereiteten.
Taufe nur der Queen zuliebe
Bei der Taufe sollen auch Meghan Markles Eltern anwesend sein, heißt es. Der Vater der US-Schauspielerin lebt in Mexiko, und soll seinen zukünftigen Schwiegersohn, Prinz Harry, bisher noch nicht kennengelernt haben. Meghans Mama Doria kommt aus Kalifornien. Dass Markle der anglikanischen Kirche beitritt, ist keine Voraussetzung für die Hochzeit mit dem britischen Royal. Meghan soll sich dafür entschieden haben, um ihren Respekt für die Rolle von Queen Elizabeth (91) als Oberhaupt der Church of England zu zeigen.
Zur großen Sause dürfen auch die Briten ordentlich feiern
Wenn sich Meghan und Harry in zehn Wochen das "Jawort" geben, soll das auch Volk davon profitieren und länger als gewohnt feiern dürfen. Die Sperrstunde für die Pubs wird in der Nacht auf den 19. und auf den 20. Mai jeweils um zwei Stunden auf 01.00 Uhr am frühen Morgen verlängert. Lokalemüssen eigentlich um 23.00 Uhr schließen – nur zu großen Anlässen wird die Öffnungszeit gelockert.
(isa)