Vor Hundertwasserhaus: Radsalat dank Radverbot?

Das Hundertwasserhaus ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Weil vor dem Gebäude ein Radabstellverbot erlassen wurde, sammeln sich die Räder nun am Zugang zur Fußgängerzone.
Täglich kommen unzählige Touristen zur Besichtigung des Hundertwasserhauses – viele mit Fahrrad. Das ausgeschilderte Parkverbot für Bikes vor der Hausfront in der Kegelgasse führt jedoch dazu, dass Dutzende Räder am Zugang zur Fußgängerzone zuweilen chaotisch abgestellt werden. Anreiner und Lokalbetreiber bestätigen unisono: "Für Touristen, die zu Fuß unterwegs sind, sind die Räder natürlich lästige Hindernisse."

Eine erweiterte Fußgänger- oder Begegnungszone im Nahbereich des Hauses könnte Abhilfe schaffen, die Idee erhält jedoch seitens der Politik aufgrund ernsthafter Bedenken wenig Unterstützung.

Bezirkschef Erich Hohenberger (SP) verweist auf die Straßenbahn-Linie 1, die am Hundertwasserhaus vorbeiführt. Sie würde eine Begegnungszone unmöglich machen. (wapo/bai)

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