Autonarr vor Lugner City in die Leber geschossen

Nenad K. mit Anwalt Wolm am Wiener "Landl".
Nenad K. mit Anwalt Wolm am Wiener "Landl".Bild: Sabine Hertel
Juristisches Nachspiel eines beinahe tödlichen Zwischenfalls vor dem Einkaufscenter in Wien-Rudolfsheim: Am 30.7 stand Nenad K. (34) vor Gericht. Anklage: Mordversuch.
Vor der Bluttat im Dezember hatte sich ein Streit um den Kauf eines alten Audis wochenlang aufgeschaukelt. Schließlich traf sich Nenad K. samt seinen Leuten zur "Aussprache" mit der

gegnerischen Partei – die einen ganz in Schwarz, die anderen ganz in Weiß gekleidet.

Verwirrender Prozess



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Minuten später ein Schuss: Majilind M. sackte blutend auf der Straße zusammen – er hatte einen Durchschuss der Leber erlitten. Beim gestrigen Prozess wurde es verwirrend. "Ich habe nicht geschossen", beteuerte Nenad K.

Das bestätigte auch das Opfer, sprach aber plötzlich von einem zweiten Schützen. Dem Richter wurde es zu bunt, er vertagte. "Mein Mandant gehört freigesprochen", so Anwalt Philipp Wolm.

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(adu/mah)

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