Von den Öffnungsschritten der Bundesregierung profitieren drei Bundesliga-Klubs: Austria Klagenfurt, die Admira und die Wiener Austria. Die Kärntner empfangen Sturm Graz, die Südstädter treffen auf Rapid und die "Veilchen" bekommen es im letzten Spiel vor der Winterpause mit dem LASK zu tun.
Dabei dürfen wieder Zuschauer und Zuschauerinnen in die Stadien. Allerdings mit einer stark begrenzen Kapazität.
Denn die Bundesregierung schreibt für Outdoor-Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen eine Obergrenze von 4.000 Personen vor. Heißt etwa, dass die Generali Arena am Sonntag zu nicht einmal einem Viertel ausgelastet werden darf, das Klagenfurter Wörthersee Stadion mit gerade einmal 13 Prozent ausgelastet sein darf.
Weitere Abstandsregeln sind nicht vorgesehen. Allerdings gilt beim Zutritt eine 2G-Pflicht, die ohnehin durch den Lockdown für Ungeimpfte gegeben ist, sowie eine FFP2-Maskenpflicht.
Vorerst treffen diese Beschränkungen allerdings bloß die oben genannten drei Vereine, sowie wohl eine Vielzahl an Rapid-Fans, die in der Südstadt dabei sein werden. Die erste Frühjahrsrunde in der Bundesliga steigt dann vom 11. bis 12. Februar. Und das gleich mit dem Schlager Rapid gegen Red Bull Salzburg.
Ob dann bereits durch das Inkrafttreten der Impflicht, die ab 1. Februar gelten soll, weitere Lockerungsschritte greifen, ist offen.